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Järv – Sword Worlds Free Trader

The Järv is one of the newer, interwar trader designs created on Gram.
The vessel is basically an overgunned far trader with a Sword Worlds twist: The bow of the ship is specially armored for last-ditch ramming attacks.
Armoring the front with a few plates more is more of token measure of course. The main defense during an attack lies in the fuel tanks.
Another defensive measure is the aft gun, which is mainly used for point defense and guarding the entrances to the cargo hold.

Frontal attacks are the preferred mode of operation for any Sword Worlds captain worth his sword, so the main armament – a particle accelerator barbette – is fixed forward.
A ship this small with a gun this big has to contend with some tricky energy ressource management. When firing, the big gun drains nearly all other systems, to the point of taking power off life support.
A famous legend tells of a Järv captain withdrawing from battle after several hours because his controls were frozen.
Stories like these are told in the common room, furnished with two long tables for the different ranks of Sword Society.
That appearances are quite relevant can be seen quite well from the royal set of stairs leading down from the bridge. Shrewd captains use this to impress clients after inviting them to the common room.

Veröffentlicht am: 21.03.2011 in Kategorie: Spielerei, Traveller

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Industrial

Veröffentlicht am: 7.03.2011 in Kategorie: Mannheim, Photo

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Seagull Type Shuttle

This is a business travelers version of a long range shuttle. Designed to travel between inner system planets, it offers reasonable comfort for a 30h flight.
It is built around a basic frame that can be easily converted into a tanker with a capacity of 55dt fuel.

Veröffentlicht am: 7.03.2011 in Kategorie: Spielerei, Traveller

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Ocean-Class 500dt Specialized Trader

Built with Ministry of Colonization subsidies, this ship is built to deal with water worlds. The jump drive, being the heaviest part of the vessel, is located in the lowest level, together with a set of underwater sensors and torpedo/laser turrets. With its range of three parsecs, the Atlantic can get to its specialist customers reasonably fast. The maintenance hatch on this level is specially secured and can only by physically unscrewing several bolts. It is however necessary to get replacement parts to the drive.

Next up from this is the engineering deck primarily containing the power plant and the maneuver drive. In the middle of the ship, least influenced by the movement of the ship, lie the staterooms. This is not a passenger liner, guests have no special accomodations.
The maneuver drives are equipped to deal in a submarine mode as this level is usually under the water line.

The freight deck is an open space with flexible freight clamps sunk into the ground. Three large freight ramps open out onto any quay or seagoing vessel.

Rising (reasonably) high above the waves, the bridge is surrounded by an open deck, inviting crew to relax on it on sunny days. The aft part especially is full-featured to host small partys for possible clients. The turret on the bow is controlled by the middle seat of the ship. Its use is tightly controlled as it is installed directly in front of the bridge sensor array. This design bug is due to the fact that it was installed as an afterthought after feature drift increased the size of the original design by a hundred displacement tons.
To control the other two arcs, two turrets have been installed on the aft port and starboard sides of the vessel. Due to the curvature of the ship, all three turrets have trouble shooting things very close to it, a quirk that is rarely a problem, though. The turrets are meant to protect the ship in case it needs to flee.

Performance: Jump-3, Maneuver-2, 30 days endurance
Cargo: 155dt
Crew: 7 (Pilot/Captain, Pilot, Pilot/Navigator, Engineer, 2nd Engineer, 2 Gunners/Loaders)
Staterooms: 10

Veröffentlicht am: 27.02.2011 in Kategorie: Spielerei, Traveller

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Aufstrebend

Ein Flutlichtmast wie er in jedem Raumhafen steht.

Veröffentlicht am: 21.02.2011 in Kategorie: Photo

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Outwing-Class 200dt Trader/Yacht

200dt Trader/Yacht Traveller Deckplan


My first go at a Traveller ship created with Campaign Cartographer, a 200dt Luxury Trader/Yacht.
Performance: Jump-2, Maneuver-2, 30 days endurance
Cargo: 40,5dt + 10 Low Berths stacked double + 1 Emergency Low Berth
Crew: 3 (Pilot/Captain, Navigator, Engineer) + Stewards as needed
Staterooms: 4 Middle Passage, 6 High Passage
Air Locks: 4

Veröffentlicht am: 20.02.2011 in Kategorie: Spielerei, Traveller

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Himmelwärts

Lutherkirche, Neckarstadt

Veröffentlicht am: 10.11.2010 in Kategorie: Mannheim, Photo

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Mensch sein

Eine der schönsten Schwierigkeiten, die man auf Dienstreisen haben kann, ist das Essen. Man reibt sich den Tag über auf, ist im Stress und dann abends noch mal mit der Herausforderung gesegnet, etwas Vernünftiges in seinen Darm zu füllen. Oft genug erübigt sich dies in einem schnellen Döner, in einem Börger oder etwas ähnlich Geschmacksverstärkten. Doch dann findet man einen Ort, in dem der Mensch, die Menschlichkeit und der Gaumen hoch geschätzt wird.
So auch heute. Eine Ente in Pfeffersauce. Jeder Bissen so einschmeichelnd wie … mir fehlt der passende Vergleich. Aber wenn ich mich dabei entdecke, wie ich mitten im Mahle anfange wohlig zu brummen, muß es gut sein. Und das war es auch.
Denn was man bei den Gedanken, ob es nicht auch zwei belegte Brötchen gemacht hätten, oftmals vergisst, ist das gutes Essen sich lohnt. Gewiss, die zwei Brötchen hätten nur zwei Zehntel dessen gekostet, was mein Mahl eben meinem Konto antat. Aber hätte mich das weitergebracht? Nein, denn zwei schnelle Brötchen erinnern mich nur an die atemlose Hektik, die mir mein Tag oft genug bringt. Sie befördern die Spannung, die konzentrierte Fixation auf ein Projekt, das gewiss nicht davon profitiert, daß ich meine notwendige Entspannungsphase darauf verschwende. Drum esse ich gut – wenn ich kann – um den Tag zu beenden.
Bei Bacchus, die ersten Bissen waren eine Ohrfeige für mich und die zwei Fertig-Pizzen, die meinen Mund am Wochenende verödeten. Dann die Kartoffeln, der Spinat … und schließlich eine Zunge voll Pfälzer Riesling – ich war am irdischen Ende des Himmels angelangt.
Man sagt, das Essen sei der Sex des Alters. Aber ich sage Euch: Wer das gute Essen in jungen Jahren nicht liebt, ist nur ein halber Mensch, ein Schatten seiner Arbeit.

Meine Empfehlung:
Food supplied by: Pastis, Bonn
Riesling supplied by: Wolf, Wachenheim

Veröffentlicht am: 8.11.2010 in Kategorie: Amusement, Meinungsmache

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Trägheit und Notwendigkeit

Aus Tommaso Campanellas geheimen Büchern

Hospitaliter: Bitte sprich mir von den Gesetzen des Landes, das du betrachtetest.
Genuesischer Seemann: Sie kennen allein zwei Gesetze: Das der Trägheit und das der Notwendigkeit. Das eine beschreibt die Ruhe, nach der alle Dinge streben, das andere die Dinge, die sie vollführen müssen, um ihre ihre Verrichtungen zu vollführen, die ihnen die Götter auferlegt haben.
Hospitaliter: Widerspricht dies nicht dem Aristoteles und den anderen Gelehrten?
Genuesischer Seemann: Nein, denn Trägheit und Notwendigkeit steht über den Gesetzen von Feuer, Wasser, Erde und Luft.
Lass es mich erklären. Der Stein strebt immer dem Boden zu, dies ist seine Natur. Doch wenn der Vesuv seine flammende Galle empor speit, spritzt auch der Stein feuerumhüllt in höchste Höhen. Erst in weiter Entfernung fällt er als Stein zurück zur Erde. Auch das Wasser, wird es erhitzt, flieht vor der dem Feuer zum Himmel. Es spürt die Notwendigkeit dem Feuer zu entkommen, wenn es das Feuer nicht löschen kann. Als Regen fällt es dann wieder zur Erde, wie es seine Trägheit befielt und sammelt sich in Seen und Meeren.
Hospitaliter: So gilt es für die Elemente, doch kann gewiss kein Mensch nach diesem Ratspruch leben.
Genuesischer Seemann: Doch, denn wir tun es alle. Den Bauern treibt seine Trägheit in seine Heimstatt. Es ist allein die Notwendigkeit zu essen, die ihn tagtäglich aufs Feld zwingt.
Hospitaliter: Doch ist der Schollengebundene wie die Erde, die sein Gewand umhüllt. Gewiss haben ihre Granden ein anderes Gesetz für sich.
Genuesischer Seemann: Mitnichten, denn ihre Gesetze gelten für jedermann, ob groß oder klein.
Es sei ein Fürst von erhabenem Blute. Bleibt er an seinem Sitz wie es sich geziemt, so drängt ihn doch bald die Notwendigkeit, ja seine Feinde, in Eisen gehüllt im Feld zu stehen. So wie seine Gegner die Notwendigkeit fühlen, ihre Macht zu erhöhen, spürt er den Drang die Trägheit der Grenzen zu stützen.
Hospitaliter: Dies klingt widersinnig. Wenn Notwendigkeit und Trägheit gegensätzliche Kräfte sind, warum sollten sie sich stützen?
Genuesischer Seemann: So wie der Fürst den Bauern schützt und der Bauer das Feld bestellt. Um träge zu sein, brauch es zuvor großer Mühen. Gleichsam ist die Trägheit selbst wie eine Notwendigkeit der Natur, wie uns Morpheus Nacht für Nacht beweist. Es geht das eine nicht ohne das andere, wie bei den Menschen so üblich. Das Licht bestimmt sich durch die Dunkelheit, die es umgibt.
Hospitaliter: So ist die Trägheit wie die Dunkelheit?
Genuesischer Seemann: So sprechen die Protestanten. Doch auch sie haben nur die halbe Wahrheit. Denn das Licht an sich ist träge. Es sucht sich nicht aus, wohin es scheint, ihm wohnt nur der Wille inne zu scheinen. Die Trägheit aber treibt es voran, ganz gleich wohin. Ob Bauer oder Fürst, alle leuchten unter dem gleichen Schein.
Hospitaliter: So ist auch die Dunkelheit von Notwendigkeit getrieben?
Genuesischer Seemann: Genau so. Sie hat den Drang den Raum zu füllen, in der das Licht nicht scheint. Und bleibt dort bis das Licht es vertreibt. So wird auch das Schwert, daß unsere Herren in finstrer Absicht zücken, nach Zeiten durch das Licht der Vernunft gebannt.
Hospitaliter: Ich sehe.

Veröffentlicht am: 28.10.2010 in Kategorie: Meinungsmache

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Antenne ins Blaue

Veröffentlicht am: 6.10.2010 in Kategorie: Mannheim, Photo

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