29. August 2010 - 02:33 Uhr
Dadrüben. Sie blickt alle 3,5 bis 7,4 Sekunden auf. Guck net so, natürlich ist da ein Randomizer drin.
Die Frau ist ein verdammter Cyborg, siehst’s net?
Realskin, Alder. Billiges dazu. Die Textur wiederholt sich alle 7 Centimeter.
Die hockt ganz tief drin in ihrem Kopf und spielt nach krasse Art von First Person Shooter.
Fully Immersive.
Von den Voluntary Borgs findest du keinen, der nicht irgendwann nen Titel in den eGames gezogen hätte.
Umgucken, Scheißen, Atmen – alles Skripte.
Verdammte Freaks, wenn du mich fragst.
…
Was guckst du so?!
Oh.
Du kannst nicht anders.
Sorry, im ersten Augenblick…nimms net persönlich.
Die Haut sieht ziemlich echt aus.
Ach, sie ist echt?
Frisch bezogen? Von wem?
Kategorie: Amusement, Cyberpunk, Spielerei
23. August 2010 - 22:13 Uhr
Kategorie: Amusement, Aurelion
23. August 2010 - 22:11 Uhr
Was mit ein paar simplen Tests der Spielsteine begann, mündete nun in eine komplette Neufassung des Spiels. Wie das eben so ist.
Was bietet diese Fassung? Abenteuer, Baustrategie und schnelle Schlachten. Ziel ist es, der Ruhmreichste von allen zu werden und dafür ist jedes Mittel recht.
Des besseren Überblicks halber wurde das Spiel in drei Dokumente aufgeteilt. Das wichtigste von ihnen sind die Kernregeln. Die weniger notwendigen Zusatzregeln wurde in die Extras ausgegliedert und in den Völkern von Aurelion finden sich die zehn Völker, die die Welt von Aurelion ausmachen.
Aurelion22Core
Aurelion22Extras
Aurelion22Voelker
Kategorie: Aurelion, Spielerei
20. August 2010 - 14:06 Uhr
asdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfx
Kategorie: Amusement, Code
11. August 2010 - 17:07 Uhr

O SOA, du kompliziertes Biest. Wer sich schon mal durch die Tiefen der WS-* Standards gewühlt hat, wird wissen wovon ich spreche. Ein Ding voll gutem Willen, mit logischer Architektur, daß in seiner Schönheit fraktal ist. Und damit meine ich die Struktur, nicht zwangsweise ihr Aussehen. Die Mengen an Tags, die ein HelloWorld mit sich schleppen müßte, um nur der Hälfte der bestehenden Standards zu genügen, ist besorgniserregend – schon allein, da die Standards selbst wieder auf vielerlei Weise interpretiert werden können. Die reine Existenz der WS-Interoperability Organisation sagt schon alles über WebServices aus. Dazu kommen die üblichen Zickigkeiten der Parser und die damit verbundenen Angriffsflächen. Von Grundfragen wie der Verarbeitungsgeschwindigkeit von XML mal abgesehen.
Es ist ein Unding, aber es ist.
Denn das Skelett funktioniert ja. Ganz egal wie unwahrscheinlich das scheint, es läuft und die Kinder lieben es. Sicher, die Requests, die man in der Praxis sieht, sind dementsprechend auch zweckgebunden – sie sind so schmal wie möglich, was die Parser erleichtert, haben ne dezente Filterschicht und tun einfach verdammt nochmal genau das, wofür sie da sind. Und nur das.
Vollständige Sicherheit – am Bobbes! Pragmatische Sicherheit ist was gebraucht wird.
Sollte man meinen. Aber dann fand ich Compas. Die Wissen wie man den Moloch Compliance auf den Moloch SOA abbildet.
Kategorie: Amusement, Code