Locations auf Al Amarja

Der Friedhof

Der Friedhof von The Edge ist uralt. Er wird ständig ausgebaut, selbst wenn nur ca. 40% aller Toten in The Edge dorthin gelangen. Der Friedhof ist schon deshalb sehr interessant, weil dort alle architektonischen Spilarten der letzten 500 Jahre zu bewundern sind. Es stehen Moscheen-gleiche Grüfte wohlhabender Türken direkt neben dem Heck eines rosa Cadillac. Der Friedhof wurde in seiner Geschichte des öfteren umgeweiht. Heute hat man sich darauf geeinigt, jeder religiösen Gemeinschaft einen gleichgroßen Raum zu lassen, wobei man Atheisten ausdrücklich miteinschloß.

Koum Kapi

Koum Kapi ist ein Viertel in The Edge, die von ägyptischen Auswanderern erbaut wurde. Der Stadtteil des Stadtteil steht seit etwa 150 Jahren dort. Er ist vor allem durch seine ungewöhnlich Architektur bemerkenswert, eine Mischung zwischen Beduinendorf und Lehm/Holz-Kuppeln. Warum diese Bevölkerungsgruppe ihr Land verließ, weiß niemand. Die Leute nennen sich übrigens Barbariner.

Das Kloster

Mitten in der Stadt steht das festungsartige Kloster eines Katholischen Ordens. Keine Fenster zeigen nach außen, nur ein Doppeltor gilt als Verbindung nach außen. Das Kloster wurde kurz nachdem DŽAubainne die Insel gekauft hatte, wieder vom Vatikan beansprucht. Das Kloster wurde gegen eine ungewisse Summe an den Orden verkauft. Die Klosterbrüder und Schwestern werden des öfteren in Al Amarja gesehen. Sie unterhalten Kontakte zu den Neutralizern, Monique DŽAubainne und Cheryl DŽAubainne. Lydia Goodman unterhält auch gewisse Beziehungen mit ihnen, findet aber den Abt Gabriel X etwas unheimlich. Nicht ganz zu unrecht, denn dieser ist ein Mitglied von V.

Die Bauruinen

Am Strand von Al Amarja stehen einige Bauruinen von Hotels und Ferienhäusern. Sie werden heutzutage von streunenden Jugendlichen, Gangs und Pennern als Unterschlupf bzw. Versammlungsort genutzt. Bisweilen schauen unter abbröckelndem Beton die Glieder von Leuten hervor, die dort eingesargt wurden.

Die Hunderennbahn

Im Landesinneren von The Edge befindet sich eine Hunderennbahn, die sich großer Beliebtheit erfreut. Tausende von Einheimischen und Touristen strömen jedes Wochenende zur Rennbahn, um ihr Glück zu versuchen. Dabei kann es natürlich zu spontanen Selbstmorden und Freudenbekundungen kommen, denn schließlich ist der gewöhnliche Al Amarji sehr offen mit seinem Geld. Da die Anlage von Monique DŽAubainne betrieben wird, ist Betrug beim Wettgeschäft nie vorgekommen. Zumindest würde es niemand bezeugen. Betrug und Trickserei in den Ställen kommt natürlich bisweilen vor.

Die Strandcafès

Am Strand nahe The Edge, auf der anderen Seite von Skylla befindet sich eine Ansammlung von Beach Cafés. Diese bieten angenehmen Kneipenservice direkt am Strand an, d.h. man kann sich direkt an den Strand legen und bekommt vom Ober Getränke gebracht. Es herrscht ein regelrechter Konzessionskrieg zwischen den einzelnen Bars um Marktanteile. Wenn sich ein Kunde in den strittigen Grenzbereich zwischen zwei Bars legt, kann es schnell zu Handgreiflichkeiten zwischen Obern kommen. Bisweilem brennen die Buden auch ab, oder eine Gasflsche platzt. Die Eigner der Buden schlafen zumeist in ihren Buden oder stellen Leute an, die sie bewachen.

Der Leuchtturm

Im Hafen von Skylla steht ein Leuchtturm, der seine geschichtlichen Fundamente bis zu einem ägyptischen Leuchtfeuer zurückverfolgen kann. Was in diesem Fundament alles drin ist, wissen aber nur wenige.

Der Persian Club

The Persian Club, ein Herrenclub eines Engländers befindet sich im Golden Barrio. Eine Beschreibung des Etablissements befindet sich in RPI 7.

Eine Diskothek

Die Disco mit angeschlossenem Studio. Ein Typ hat herausgefunden, wie man Videoclips so weit "aufwertet", daß sie auf Großen Leinwänden hypnotisch auf Massen wirken. Das ganze funktioniert auch auf kleinerer Ebene, aber nur , wenn der Bildschirm einen gewissen Seehorizont ausfüllt. Die Bilder schimmern dann leicht. In der Disco steht eine solche Leinwand, die einem mit gewisser Länge das Gehirn umkrempelt.

Die Arena

Die Konzerthalle namens "The Arena". Die ganze Bühne ist an allen Seiten von einem 7m hohen Metallgitter umgeben, das die Zuschauer als Steh-und Sitzplätze benutzen.

Die Stadt

Usprünglich war der Grundriss von The Edge regelmäßig geometrisch in der Form eines Rades. Über die Jahrhunderte wurde dieser Grundriss aber immer verwaschener, da Erdbeben und Brände Stadtviertel zerstörten und diese nach anderen Konzeptionen, wenn überhaupt, wieder aufgebaut wurden.

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