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Kategorie: Over the Edge


Al Amarja Post Office

23. Mai 2010 - 22:14 Uhr

Con-Struction

When it became apparent in th 1960´s that Her Exaltedness’ State Ignored would need to be maintained at whatever cost, a small but effective plan was devised. Her Exaltedness, Monique D´Aubainne, chose one of her middle ranks and commanded him to build a town in the United States of America. Her Plan was to do without a postal address by forwarding all mail through the American Office.

Several years later, a small firm backed by unknown resources had attracted enough investors to build a small urban utopia in the middle of (insert here). The Town was built, but noone would come. Either the customers would never call again after seeing the site or they would get cold feet the day of the signing of the contract. It was as if the whole project was bewitched.

Eventually the whole thing was dropped. The small developer´s firm went down, the Town wasted away. But not for long. Scarcely one year later, am unknown group bought up the now worthless land. Another half year later, the town of Al Amarja, (insert here), applied for a post office.

Al Amarja, (insert here), today

Al Amarja today is just another part of Small Town, America. The citizens are kinda singleminded and boring, the town memorials the same you saw one hundred miles ago,. and the biggest building in town is the post office. That should tell you something about this town.

It is important to note that there is only one motel in town. This motel (“Motel California”) is intentionally made dirty and icky. Visitors are not encouraged to stay.

But depending if you share the ´common reality´or are Al Amarjan, there are two different messages. The Al Amarjan Version says it´s home to a mixture between imported Zeroes to provide for a populace and about a hundred of her Exaltedness´ toadies. The more (useless) toadies anyway. In that way, Al Amarja, (insert here), has become a kind of a Home for the Elderly for her Exaltedness’ ex-employees. Do not underestimate them. They may not be fit enough for the Al Amarjan scene anymore but they are still (wily) enough for anything their new surroundings might throw at them.

The Post Office

The Post Office is, as stated above, the largest building in town. That is not entirely strange considering the fact that the mail of half a million (?)post boxes get through this office. At least a hundred Zeros work here every day to sort and examine the mail. Actually, the examining gets done by the more (adventurous) of Ex-Toadies. These than either report their Info to one of the many conspiracies on the Island or, be it willingly or unwillingly, to Her Exaltedness´ Controllers. This way everyone can be happy. Once the sorters are through with the mail, it is put into a container and sent to the Island by air. This is of course quite costly to Her Exaltedness’ coffers. To regain some of the money, all mail going out of the country was made very expensive, resulting also in a reduction of mail going out. That way the number of postcards sent to inquisitive relatives at home is drastically reduced, ultimately meaning another plus to anonymity. In addition to this, all former employees must declare their non-taxable income, of course.

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Verortungen

23. Mai 2010 - 22:09 Uhr

Der Friedhof

Der Friedhof von The Edge ist uralt. Er wird ständig ausgebaut, selbst wenn nur ca. 40% aller Toten in The Edge dorthin gelangen. Der Friedhof ist schon deshalb sehr interessant, weil dort alle architektonischen Spilarten der letzten 500 Jahre zu bewundern sind. Es stehen Moscheen-gleiche Grüfte wohlhabender Türken direkt neben dem Heck eines rosa Cadillac. Der Friedhof wurde in seiner Geschichte des öfteren umgeweiht. Heute hat man sich darauf geeinigt, jeder religiösen Gemeinschaft einen gleichgroßen Raum zu lassen, wobei man Atheisten ausdrücklich miteinschloß.

Koum Kapi

Koum Kapi ist ein Viertel in The Edge, die von ägyptischen Auswanderern erbaut wurde. Der Stadtteil des Stadtteil steht seit etwa 150 Jahren dort. Er ist vor allem durch seine ungewöhnlich Architektur bemerkenswert, eine Mischung zwischen Beduinendorf und Lehm/Holz-Kuppeln. Warum diese Bevölkerungsgruppe ihr Land verließ, weiß niemand. Die Leute nennen sich übrigens Barbariner.

Das Kloster

Mitten in der Stadt steht das festungsartige Kloster eines Katholischen Ordens. Keine Fenster zeigen nach außen, nur ein Doppeltor gilt als Verbindung nach außen. Das Kloster wurde kurz nachdem D´Aubainne die Insel gekauft hatte, wieder vom Vatikan beansprucht. Das Kloster wurde gegen eine ungewisse Summe an den Orden verkauft. Die Klosterbrüder und Schwestern werden des öfteren in Al Amarja gesehen. Sie unterhalten Kontakte zu den Neutralizern, Monique D´Aubainne und Cheryl D´Aubainne. Lydia Goodman unterhält auch gewisse Beziehungen mit ihnen, findet aber den Abt Gabriel X etwas unheimlich. Nicht ganz zu unrecht, denn dieser ist ein Mitglied von V.

Die Bauruinen

Am Strand von Al Amarja stehen einige Bauruinen von Hotels und Ferienhäusern. Sie werden heutzutage von streunenden Jugendlichen, Gangs und Pennern als Unterschlupf bzw. Versammlungsort genutzt. Bisweilen schauen unter abbröckelndem Beton die Glieder von Leuten hervor, die dort eingesargt wurden.

Die Hunderennbahn

Im Landesinneren von The Edge befindet sich eine Hunderennbahn, die sich großer Beliebtheit erfreut. Tausende von Einheimischen und Touristen strömen jedes Wochenende zur Rennbahn, um ihr Glück zu versuchen. Dabei kann es natürlich zu spontanen Selbstmorden und Freudenbekundungen kommen, denn schließlich ist der gewöhnliche Al Amarji sehr offen mit seinem Geld. Da die Anlage von Monique D´Aubainne betrieben wird, ist Betrug beim Wettgeschäft nie vorgekommen. Zumindest würde es niemand bezeugen. Betrug und Trickserei in den Ställen kommt natürlich bisweilen vor.

Die Strandcafès

Am Strand nahe The Edge, auf der anderen Seite von Skylla befindet sich eine Ansammlung von Beach Cafés. Diese bieten angenehmen Kneipenservice direkt am Strand an, d.h. man kann sich direkt an den Strand legen und bekommt vom Ober Getränke gebracht. Es herrscht ein regelrechter Konzessionskrieg zwischen den einzelnen Bars um Marktanteile. Wenn sich ein Kunde in den strittigen Grenzbereich zwischen zwei Bars legt, kann es schnell zu Handgreiflichkeiten zwischen Obern kommen. Bisweilem brennen die Buden auch ab, oder eine Gasflsche platzt. Die Eigner der Buden schlafen zumeist in ihren Buden oder stellen Leute an, die sie bewachen.

Der Leuchtturm

Im Hafen von Skylla steht ein Leuchtturm, der seine geschichtlichen Fundamente bis zu einem ägyptischen Leuchtfeuer zurückverfolgen kann. Was in diesem Fundament alles drin ist, wissen aber nur wenige.

Der Persian Club

The Persian Club, ein Herrenclub eines Engländers befindet sich im Golden Barrio. Eine Beschreibung des Etablissements befindet sich in RPI 7.

Eine Diskothek

Die Disco mit angeschlossenem Studio. Ein Typ hat herausgefunden, wie man Videoclips so weit “aufwertet”, daß sie auf Großen Leinwänden hypnotisch auf Massen wirken. Das ganze funktioniert auch auf kleinerer Ebene, aber nur , wenn der Bildschirm einen gewissen Seehorizont ausfüllt. Die Bilder schimmern dann leicht. In der Disco steht eine solche Leinwand, die einem mit gewisser Länge das Gehirn umkrempelt.

Die Arena

Die Konzerthalle namens “The Arena”. Die ganze Bühne ist an allen Seiten von einem 7m hohen Metallgitter umgeben, das die Zuschauer als Steh-und Sitzplätze benutzen.

Die Stadt

Usprünglich war der Grundriss von The Edge regelmäßig geometrisch in der Form eines Rades. Über die Jahrhunderte wurde dieser Grundriss aber immer verwaschener, da Erdbeben und Brände Stadtviertel zerstörten und diese nach anderen Konzeptionen, wenn überhaupt, wieder aufgebaut wurden.

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